| 2. Runde gegen Quickborn II |
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| Samstag, den 03. November 2007 um 01:55 Uhr Geschrieben von: Fjodor Schäfer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am 2.11. spielten wir zu Hause gegen Quickborn II, die im ersten Saisonspiel ein beeindruckendes 4:4 gegen den Favoriten Heide erspielt haben. Da Dieter seinen Urlaub genießt, konnten wir nach langer Zeit wieder Knut am Burger Schachbrett begrüßen. Außerdem kam unser "bayerischer" Freund Philip zum Zugucken vorbei, der leider nicht mehr für unseren Verein spielt, da er in München studiert.
Zum Spielgeschehen:
Arno spielte gegen Gerd Busse ein strategisches Remis, da wir zu diesem Zeitpunkt (etwa eine Stunde nach Spielbeginn) bereits gute Aussichten hatten.So hatte sich Kadrush gegen Björn Hackbarth einen Läufer ergattert. Unglücklicherweise schoben sich beide ihre Bauern so dermaßen zusammen, dass es eigentlich hätte Remis sein müssen. In üblicher Manier spielte Kadrush weiterhin, als wäre noch alles offen. Sein Gegner machte tatsächlich noch einen Fehler und Kadrush streichte den vollen Punkt ein. Lars spielte an Brett 8 gegen Frank Heidemann. Nach dem Remis von Arno hatte er eine Qualität mehr, die er souverän verteidigte und damit das Spiel gewann. Knut feierte an Brett 6 ein beeindruckendes Comback gegen Gerhard Ihlenfeldt. Mit Mut schob er seine Bauern in die Gegners Hälfte und startete einen Angriff auf den Königsflügel, der eine große Zuschauermeute anlockte. Nachdem er bereits eine Qualität mehr hatte, war die Partie bereits gelaufen. Damit stand es für uns bereits 3,5:0,5 und die Partie von Matthias gegen Ralf Retzlaff war ebenfalls sehenswert. Matthias hatte einen Freibauern, für den aber die nötige Raffinesse fehlte, ihn auch zu verwerten. Dennoch konnte er ein wichtiges Remis erringen und uns damit ein 4:4 garantieren. Das wäre aber, nach dem bisherigen Spielverlauf, eher enttäuschend. Horst-Dieter spielte gegen Jürgen Rapke am siebten Brett. Im Spiel verlor er einen Bauern, der im Endspiel hart bestraft wurde. Damit stand es 4:2 für uns. Jetzt blieben nur noch ich gegen Rainer Pape und Reiner gegen Winfried Hadlich. Meine Partie war eigentlich recht früh entschieden. Nach einer Stunde waren nur noch die Damen auf dem Spielfeld und ein Springer(ich) und ein Läufer sowie das übliche Anhängsel. Nachdem dann auch noch die Tanten sich vom Spielgeschehen verabschiedeten, war das Ergebnis absehbar. Dennoch hatte ich eine schwächere Bauerstruktur und musste kämpfen. Nebenan geriet Reiner in enorme Zeitnot, die er glücklicherweise unter Kontrolle bekam. Im "Blitzen" büßte er einen Läufer und mehrere Bauern gegen einen Turm des Gegners ein. Dennoch waren seine beiden Türme zu stark, sodass Reiner am Ende doch noch gewann.Meine Partie hatte sich in der Zwischenzeit entschieden und ging erwartungsgemäß Remis aus. So erzielten wir unseren ersten Sieg in der Saison 07/08!
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. November 2007 um 02:49 Uhr |


